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Euridice opéra séjours culturels
Berlin 30
Arrangement von Donnerstag 2. bis Sonntag 5. März 2023, 3 Nächte 
Tosca - G. Puccini
„Tosca“ wurde am 14. Januar 1900 am Teatro Costanzi, dem heutigen Teatro dell’Opera di Roma uraufgeführt, symbolträchtig am Ort des Geschehens. Der Abend war ein gesellschaftliches Großereignis und neben Premierminister und der Königin waren auch die Komponisten Pietro Mascagni und Francesco Cilea anwesend. Mit seiner „Tosca“ betrat Giacomo Puccini (1858-1924) ein neues Jahrhundert und bekannte sich durch stark theatralische, auf Effekt bedachte Szenen mit ihr zur veristischen Oper einserseits als auch zur tragisch-heroischen Grand-Opéra andererseits. Nachdem der Komponist das gleichnamige Drama von Victorien Sardous gesehen hatte, das mit Sarah Bernhardt in der Hauptrolle ein riesiger internationer Erfolg war, bemühte er sich bei Sardou erfolgreich um die Rechte für die Erstellung eines Librettos. Die Fülle der musikalischen Einfälle (mehr als 60 Themen treten leitmotivisch auf) und die atemlose Abfolge von Ereignissen sind wesentlich für die ungeheure Spannung und Dramatik der Oper verantwortlich. Durch die Fokussierung auf die Hauptperson gilt das Werk als “Primadonnenoper” schlechthin. Obwohl immer wieder vermutet wurde, dass hinter der Tosca eine historische Figur steht, so sind Personen und Handlung frei erfunden. Der Hintergrund, vor dem sich die Handlung entspinnt, ist mit dem Zweiten Koalitionskrieg und der Schlacht bei Marengo im Jahr 1800 zwischen französischen und österreichischen Truppen allerdings historisch bestimmt. Napoleons vermeintliche Niederlage und sein dann doch abschließender Sieg über die Koalitionstruppen werden im 1. sowie im 2. Akt der Oper vermeldet. Heute gehört „Tosca“ zu den beliebtesten und meist gespielten Opern überhaupt.
Tosca - G. Puccini, am 3.
Donald Runnicles - Boleslaw Barlog
Saioa Hernández,
Jonathan Tetelman
Jonathan Tetelman, 1988 im chilenischen Castro geboren, wuchs bei amerikanischen Adoptiveltern in Princeton in New Jersey auf. Ein Musiklehrer entdeckte die stimmliche Begabung des Jungen und er nahm ersten Unterricht an der American Boychoir School in Princeton. Nach einem Abschluss als Bariton setzte er sein Studium fort und wechselte sukzessive ins Tenorfach. Zwischenzeitlich arbeitete Tetelman als DJ in einem Manhattaner Club, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Im Anschluss konzentrierte er sich wieder auf seine Gesangskarriere. Mittlerweile steht der charismatische Sänger mit Titelrollen auf den Bühnen vieler renommierter Häuser, begeistert mit einer strahlenden, unverwechselbaren Tenorstimme und schloss im Herbst 2021 einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon ab. Im Sommer 2022 erscheint sein Debutalbum. Seien Sie neugierig auf diese Stimme, es lohnt sich.
Jonathan Tetelman, Roman Burdenko
Deutsche Oper
Turandot - G. Puccini
Als Giacomo Puccini im November 1924 in Brüssel an den Folgen einer Krebserkrankung starb, war seine Komposition der „Turandot“ noch unvollendet. Der Komponist Franco Alfano (1876-1954) wurde daraufhin beauftragt, die Oper zu vervollständigen. Bei der Uraufführung am Teatro alla Scala wurde das Werk als Hommage an Puccini nur bis zu Liùs Todesarie gespielt. Der Dirigent Arturo Toscanini wandte sich an dieser Stelle ans Publikum: „Hier ist die Oper zu Ende, denn an dieser Stelle ist der Meister gestorben”. „Turandot“ kann als der Höhepunkt des Puccinischen Schaffens angesehen werden, da sich in ihr auf vollendete Weise alle vier Elemente vereinen, die seinen unvergleichlichen Stil kennzeichnen: Die Sklavin Liù symbolisiert das lyrisch-sentimentale Element, das Paar Turandot/Kalaf das heroische, während die drei Höflinge für das komisch-groteske stehen. Das exotische Element wird durch die Verwendung authentischer chinesischer Weisen und pentatonischer Motive erzielt. Verglichen mit seinen anderen Werken weist „Turandot“ größere Anklänge an zeitgenössische Musikströmungen auf, sowie Dissonanzen, polytonale Effekte und für den traditionell geschulten Zuhörer irritierende Effekte in Gesang und Orchestrierung, wodurch sie – verglichen mit seinen früheren Opern – beim Publikum lange weniger beliebt war. Inzwischen jedoch hat sich Puccinis letztes Werk auf den Opernbühnen behauptet. In ihm bündelt sich seine Lebensleistung und gibt Spekulationen Raum, wie die weitere musikalische Entwicklung des Komponisten hätte aussehen können.
Turandot - G. Puccini, am 4.
Maxime Pascal - Philipp Stölzl
Elena Pankratova, Olga Peretyatko, Fabio Sartori,
René Pape
Euridice opera - René Pape
Ein Bass durch und durch - der gebürtige Dresdner René Pape debütierte bereits während seines Gesangsstudiums an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, woraufhin er sogleich ein festes Engagement erhielt. Seit 1991 tritt Pape bei den Salzburger Festspielen auf, 1994 sang er erstmals bei den Bayreuther Festspielen in der Rolle des Fasolt (Das Rheingold) – zahlreiche Wagner-Rollen folgten. Weitere Engagements führten den 1964 geborenen Bass in alle großen Opernhäuser der Welt, darunter das Royal Opera House, die Metropolitan Opera, die Opera Nationale de Paris sowie die Wiener Staatsoper, Semperoper, Bayerische Staatsoper oder die Mailänder Scala. Neben seiner Opernpräsenz begeistert Pape regelmäßig in von Kritikern wie Publikum gleichermaßen hochgelobten Solisten- und Konzertabenden, in dessen Rahmen er mit Spitzenorchestern unter gefeierten Dirigenten wie Daniel Barenboim, Daniele Gatti, Valery Gergiev, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Yannick Nézet-Séguin und Kirill Petrenko auftritt. Seine CD-Einspielungen wurden mehrfach ausgezeichnet, darunter mit zwei Grammy Awards sowie dem Echo Klassik. Für seine herausragenden künstlerischen Leistungen wurden Pape unter anderem der Österreichische Musiktheaterpreis (2017) sowie zuletzt der Europäische Kulturpreis Taurus (2019) verliehen.
René Pape
Staatsoper Unter den Linden
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Trotz seiner imposanten Größe bietet das Hotel Luc mit seinen 92 Zimmern eine intime Atmosphäre, die eine anspruchsvolle, aber entspannte Vorstellung von Luxus vermittelt. Als historisches Augenzwinkern ist das Hotel überall in Preußisch Blau gehalten, was eine gemütliche und entspannende Atmosphäre schafft…

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Titanic Gendarmenmarkt Berlin ****
Das Titanic Gendarmenmarkt Hotel Berlin **** liegt nur drei Gehminuten von der Staatsoper entfernt, gegenüber des Pierre Boulez Saals. Kulinarisch verwöhnt Sie das Haus im leger-eleganten „Beef Grill Club Restaurant“…

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Das Hotel Bristol Berlin ****, direkt am berühmten Boulevard Kurfürstendamm gelegen, ist eine Institution in Berlin. Es wurde 1952 als erstes neues West-Berliner Luxushotel nach dem Krieg eröffnet und blieb auch das einzige bis in die 1970er Jahre…

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Reisepreis Berlin 30
 
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Private Transfer Flughafen-Hotel-Flughafen.
Übernachtung im Doppelzimmer mit Frühstück.
Sehr gute Eintrittskarten.
Berlin Welcome-Card.
Auslands-Krankenversicherung (nur für Personen mit Wohnsitz innerhalb Europas).
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5 rue du 4 septembre
13100 Aix-en-Provence
France

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