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Lüttich
Lüttich, auch als „feurige Stadt“ bezeichnet, gilt aufgrund ihrer außergewöhnlichen kulturellen Vielfalt als wichtigste touristische Destination der Wallonie.

Das historische Zentrum ist reich an bedeutenden Sehenswürdigkeiten: das Grand Curtius Museum mit seinen Innenhöfen, die St.-Bartholomäus-Kirche, die Straße Hors-Château mit ihrem denkmalgeschützten Erbe und ihren versteckten Gassen, die Montagne de Bueren, der Marktplatz mit dem Perron, das Rathaus sowie der Fürstbischöfliche Palast. Im ehemaligen Île-Viertel lädt das Carré mit seinen Fußgängerzonen und Boutiquen zu einem entspannten Spaziergang in lebhafter Atmosphäre ein, bevor man die Kathedrale Saint-Paul mit ihrem prachtvollen gotischen Kreuzgang erreicht.

Am 4. November 1820 wurde das Theater von Lüttich von König Wilhelm I. der Niederlande eingeweiht, nachdem es durch eine öffentliche Subskription finanziert worden war. Seither hat es sich einen festen Ruf erarbeitet und zählt heute zu den bedeutenden Akteuren der internationalen Kulturszene.

Die Spielzeit 2026–2027 trägt den Titel „Macht, Begehren“ und widmet sich zwei untrennbaren Kräften, die sowohl die Operngeschichte als auch menschliche Leidenschaften durchziehen. Von der politischen Macht in Macbeth, mit der Eröffnung der Saison in einer Inszenierung von Stefano Poda, bis zur eisigen Herrschaft von Turandot, die die Saison mit einem neuen Schluss unter der Verantwortung von Jean-Romain Vesperini beschließen wird.

Wir laden Sie ein, Ihren Aufenthalt in der Wallonie mit einem Konzert des renommierten Royal Philharmonic Orchestra of Liège unter der Leitung seines Musikdirektors Lionel Bringuier zu bereichern.
Feedbacks unserer Kunden
Excellent séjour musical à tous points de vue. De plus, il a fait très beau.
Merci pour votre toujours grand professionnalisme.
M. T. - März 2025
Merci pour la belle découverte de la création mondiale de Bartleby de B. Mernier à l'Opéra Royal de Wallonie : époustouflant tant sur le plan vocal, instrumental, scénique. Encore merci de proposer ce type d'opéras qui sortent des sentiers battus et qui invitent à la réflexion, à tous les niveaux.
Quant à La Voix humaine de F. Poulenc : au départ, la lecture de cette œuvre nous a désarçonnés, et très rapidement, nous avons adhéré avec plaisir. Il est vrai que cette interprétation vocale et scénique était différente de la version habituelle écrite par F. Poulenc et interprétée par Denise Duval.
Merci de nous faire découvrir de telles œuvres, dans de tels lieux où le public est composé de mélomanes et ce, en toute simplicité.
Mme G. - Mai 2026
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Musik sagt das Unsagbare.
Bedrich Smetana
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